Du kannst dich noch so anstrengen, es nicht zu tun. Völlig unbewusst greifst du dir um die 20-mal pro Stunde ins Gesicht.


Dabei schmierst du dir allerhand Rückbleibsel anderer Menschen ins Gesicht. Über die gemeinsame Nutzung von Türklinken beispielsweise tauschen Menschen erstaunlich viel aus, aber glücklicherweise kommt dein Immunsystem meistens damit klar. Spezielle Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, erfordern jedoch spezielle Massnahmen. Zukünftig sind Hygienemassnahmen nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Wo Menschen sich begegnen, wird Hygiene immer wichtiger. 

Spezielle Zeiten, wie wir sie jetzt erleben, erfordern spezielle Massnahmen. 

Der erste Prototyp des CleanDoorOpener entstand genau darum. Wir wollen einander im Betrieb nicht über die Türgriffe Viren und Bakterien weitergeben. 
Weil wir bei Lunor viel aus Metall und Blech fertigen, entsteht der CleanDoorOpener von Lunor natürlich aus Blech. Später nerven die vielen Desinfektionsflaschen in Betrieben, Büros und Werkstätten, aber auch in Läden, Tankstellen, Einkaufscentren. Auf allerhand Tischen und anderem Mobiliar, häufig mit Ketten und Kabel gegen Diebstahl gesichert. 

Wir produzieren nicht einfach noch ein weiteres Desinfektionscenter. Die Entwicklungsabteilung von Lunor unter Marco Alfaré entwickelt in Zusammenarbeit mit Björn Ischi den einzigen Spender mit Fussbetrieb. Ohne Sensoren, ohne Batterie, ohne Schnickschnack, wir setzen auf zuverlässige Mechanik. 

Das Ziel ist klar: möglichst viele Mitarbeitende in Ihren Kernkompetenzen weiter zu beschäftigen. 



Unsere Produkte sind auf den Maschinenpark und das Knowhow von Lunor ausgelegt. Aus Materialien hergestellt, die längerfristig verfügbar sein werden. Normalerweise wird eine solche Produktion kostenoptimiert und möglichst maschinell organisiert. Wir produzieren sämtliche Komponenten in Zürich. Mit dem Kauf unserer Produkte der Linie lunor.health unterstützen Sie den Werkplatz Schweiz. Danke!